SPD-Antrag: Baum des Lebens

Elisabeth Pamler brachte in der Sitzung des Gemeinderates einen Antrag ein: Anlässlich des Jahrestages von Fukushima solle man in der Gemeinde einen Ginkgobaum pflanzen. Geprüft werden jetzt mehrere Standorte für den „Baum des Lebens“, wie er wegen seiner Zähigkeit auch genannt wird. In der engeren Wahl sind die Schule und die beiden Kindergärten. Gepflanzt werden soll der Ginkgo jedenfalls am Montag, 12. März, am frühen Nachmittag.

Weitere Themen der Gemeinderatssitzung waren die Erneuerung des Grüngutlagerplatzes (Straßenbau, Druckleitung und Pumpstation) für gut 160 000 Euro, der Bau einer Photovoltaikanlage an der Dieselstraße (einstimmig abgelehnt / eine Standortanalyse ergab für den Bereich keine geeigneten Standorte für Freiflächen-Photovoltaikanlagen, ein Teil der beantragten Fläche liegt im Überschwemmungsgebiet, ein Teil ist als Gewerbegebiet ausgewiesen, ein Bereich liege im Wald, der für den Immissionsschutz wichtig ist). Bekannt wurde auch, dass der Wasserpreis ansteigt (Arnbachgruppe). Der Gemeinderat beschloss eine Neueinteilung des Liefergebietes. Das Wasser das aus dem Marktbereich Reichertshofen komme, kostet nämlich nur 24 Cent pro Kubikmeter, während für das kühle Nass von der Arnbachgruppe seit Jahresbeginn statt 49 nunmehr 59 Cent je Kubikmeter gezahlt werden müssen. Grund dafür sind die hohen Betriebskosten und notwendige Investitionen. Die Wasserhärte sei mittlerweile gleich.

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